Seine eigene Fahrzeugflotte hat BMW seit November 2007 um mehr als zwei Drittel reduziert. Dadurch verbesserte sich die Liquidität nach Angaben der "Wirtschaftswoche" um rund 400 Millionen Euro. Zu der Fahrzeugflotte zählen Dienstwagen von BMW-Mitarbeitern, der Fuhrpark des Unternehmens sowie Rückläufer von Autovermietern und Behörden. Die Autos werden dann als junge Gebrauchtfahrzeuge in den Handel gebracht und drücken dort - für den Konzern unerwünscht - die Preise.
Im November 2007 hatte BMW noch 22 000 eigene Fahrzeuge, im September 2009 waren es rund 6 500. Die Zeit, bis die gebrauchten Autos einen neuen Besitzer gefunden hatten, ging von durchschnittlich 117 auf 70 Tage zurück. Damit sank das durch diese Autos gebundene Kapital von 550 Millionen auf 150 Millionen Euro.
Sonntag November 1
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