- durchzugsstarker und laufruhiger Diesel |
- keine weiteren Diesel-Versionen in Deutschland verfügbar |
- komfortabel und handlich, agile Lenkung |
- ESP nicht in allen Versionen Serie |
- übersichtlich nach vorn, solide verarbeitet |
- nicht ganz optimale Raumausnutzung, dennoch geräumig |
- gute Serienausstattung, günstige Aufpreise |
- viele Extras sind an teure Versionen gekoppelt |
Wie bisher: Agil und durchzugsstark
Der herzerfrischenden Agilität haben diese Maßnahmen nicht geschadet. Fahrwerk und Reifen machen ihre Arbeit ruhig und effizient. Der von uns gefahrene 1,6-Liter-Dieselmotor ist da nicht ganz so zurückhaltend: Ein deutliches Murmeln unter der Haube erzählt von den hohen Verbrennungsdrücken im Innern der Maschine. Nach dem Kaltstart kann der Diesel für einige Minuten ein Knurren nicht unterdrücken. Dafür entschädigt der Antritt des kleinen Diesels: 240 Newtonmeter stehen bei 1.750 U/min bereit, um kräftig anzutreten und die Fuhre auch auf den steilen und kurvigen Bergstraßen Sardiniens in Schwung zu halten. In 11,2 Sekunden beschleunigt der Diesel-Drei von null auf 100 und wird bis zu 182 km/h schnell. Ohne schalten zu müssen, ist auf Landstraßen zügiges Überholen möglich. Der Drittelmix-Verbrauch beträgt laut Mazda 4,8 Liter Diesel, der Bordcomputer rechnete nach einem Vormittag auf bergigen Landstraßen und in engen Dörfern einen Verbrauch 6,4 Liter aus.
Bergfetz: Nichts bremst den Kurvendrang
Bei der kurvigen Fahrt entlang der Mittelmeerküste zeigt sich der Drei von seiner charmantesten Seite. Die richtige Linie geht sauber und leicht von der Hand, präzise folgt das Auto den Fahrerbefehlen. Und da der sardische Straßenbau aufgeschlossen gegenüber enger werdenden Kurven ist so genannten Hundekurven überzeugt das Fahrwerk mehrere Male mit genau der richtigen Dosis an selbstständigem Einlenken. Anders gesagt: Bei Lastwechseln dreht sich das Heck gerade so ein, dass geübte Fahrer keine feuchten Hände bekommen. Die agile Abstimmung rächt sich nicht bei anderen Gemeinheiten des Straßenbaus wie Schlaglöchern oder Bodenwellen. Nur sehr grobe Stöße meldet die Lenkung unter Poltern an den Fahrer weiter.
Neue, digitale Technik an Bord
Die Sitze sind in allen Richtungen ausreichend groß und vielfältig verstellbar. Daran hat Mazda genauso wenig geändert wie am guten Seitenhalt oder der hohen Sitzposition. Jedoch steht nun eine Lederausstattung in der Aufpreisliste. Chromoptik an den Lüftungsschaltern, etwas dunklere Stoffe sowie Retuschen an den Instrumenten machen den Unterschied zwischen alt und neu aus.
Mehr Extras in der Liste
Etwas deutlicher fallen die Änderungen in der Preisliste ins Auge, denn dort sind nun ein Bose-Soundsystem oder eine 20 Gigabyte große Festplatte für Musik zu haben. Neu ist auch das schlüssellose LogIn-System für 290 Euro Aufpreis, bei dem eine Chipkarte die drahtlose Verbindung zur Bordelektronik übernimmt. Das Auto entriegelt sich von selbst, sobald sich der Fahrer auf Armlänge nähert, die Karte kann in der Hosentasche bleiben. Zum Starten dient ein schlüsselähnlicher Knubbel an der Lenksäule. Ab 1. Juli 2006 hat jedes Mazda-Modell ein digitales Scheckheft serienmäßig, in dem Inspektionen elektronisch aufgezeichnet und zusätzlich auf einem gesicherten Server gespeichert werden.
(ao)
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Mazda Historie
Die Entwicklung der Mazda Modelle von 1920 - 2008 |
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Mazda 6 Sport Kombi
Nun ist die Palette des neuen Mazda 6 komplett. Nach der Stufenheckversion, die bereits im November vergangenen Jahres präsentiert wurde, kommt nun der Sport Kombi hinzu. |
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Mazda 6
Der neue Mazda 6 ist länger, breiter, höher, aber auch emotionaler und sportlicher als sein Vorgänger. Ab den 16. Februar 2008 wird er ab 22.400€ zu kaufen sein. |
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Halbe Raten für die 6 neuen Familienmodelle: z.B. der neue Renault Clio Grandtour ab 44,- |
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Fotos, News, Tests, Videos und mehr zur Lieblingsmarke:
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| Durchschnittspreis | 1.396 | 1.495 | 1.495 | 1.583 |
| Günstigster Preis | 1.339 | 1.429 | 1.429 | 1.489 |