Nach dem Kauf des Automobilherstellers Chrysler kommt beim Investor Cerberus noch keine Freude auf. Die zu erwartenden Spritsparvorschriften in den USA könnten Chrysler ruinieren, befürchten die neuen Mehrheitseigner laut "Detroit News".
Mit der neuen CAFE-Verordnung (Corporate Average Fuel Economy) soll der gemeinsame Durchschnittsverbrauch von allen verkauften Pkw, SUV und Trucks einer Marke bis 2020 auf 6,7 Liter je 100 Kilometer sinken und bis 2030 gar auf 4,5 Liter Kraftstoff. Chrysler wäre davon besonders hart betroffen, weil 70 Prozent der verkauften Wagen SUV, Pick-Up-Trucks und Vans sind, die mehr verbrauchen als ein durchschnittlicher Pkw. Ähnliche Probleme haben auch Ford und General Motors. Der Gesetzentwurf hat im Juni den Senat passiert und soll ab September vom Repräsentantenhaus verabschiedet werden.
Für deutsche Autobauer könnte die verordnete Verbrauchssenkung in den USA zu einer großen Chance werden, da sie genügend sparsame Modelle im Angebot haben. Volkswagen beispielsweise sieht sich nach Angaben eines Sprechers für den Fall der CAFE-Reform gut aufgestellt.
Dienstag 3. Juli 2007
Messe-Girls
Keine Motormesse ohne Messegirls. Die US-Girls der Messe gekonnt ins Bild gesetzt.
Zahlreiche der in Detroit
vorgestellten Neuheiten kommen nicht nur in den USA auf den Markt, sondern werden in den nächsten Monaten auch in Deutschland verkauft.
In Detroit
trifft sich, was Rang und Namen und aufwühlende Neuheiten im Gepäck hat. Auch in diesem Jahr prallen jede Menge Überraschungen und sehnsüchtig Erwartetes aufeinander.
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