Bei einem Verkauf an Magna akzeptieren die Beschäftigten des Automobilherstellers Opel erhebliche Gehaltskürzungen, andernfalls nicht . Die Arbeitnehmervertreter haben sich gemeinsam mit Magna auf eine Kostensenkung von 265 Millionen Euro jährlich geeinigt. 2010 und 2011 verzichten die Beschäftigten unter anderem auf Teile des Urlaubsgeldes und Tariferhöhungen. Außerdem werden die Zuflüsse zur betrieblichen Altersversorgung ausgesetzt. Im Gegenzug erhalten sie einen Unternehmensanteil von 10 Prozent mit Stimmberechtigung. Doch die Vereinbarung gilt nur, falls der Mutterkonzern General Motors den Verkauf von Opel an Magna auch tatsächlich vollzieht. Dazu fehlt aber noch die Zustimmung des GM-Verwaltungsrates.
Dienstag November 3
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