Dienstag März 4
Die neue Generation des Ford Fiesta feiert auf dem Genfer Automobilsalon (bis 16. März) ihre Weltpremiere. Die Kleinwagen-Baureihe ist seit ihrer Markteinführung im Jahr 1976 bereits zwölf Millionen Mal vom Band gerollt. In Deutschland kommt der neue Fiesta Ende des Jahres zu den Händlern, bis 2010 soll er auch in Asien, Amerika und Afrika angeboten werden.Optisch orientiert sich die zunächst als Drei- oder Fünftürer erhältliche Steilhecklimousine an der im vergangenen Jahr gezeigten Studie Verve und wirkt mit der dynamischen Linienführung, den großen Scheinwerfern und dem mächtigen Kühlergrill wesentlich sportlicher als ihr Vorgänger. Im Innenraum fällt die frisch gestylte Mittelkonsole ins Auge, deren Bedienelemente ähnlich denen eines Mobiltelefons angeordnet sind.
Als Antrieb stehen für den Fiesta vier Ottomotoren sowie ein Dieseltriebwerk mit Leistungswerten von 44 kW/60 PS bis 85 kW/115 PS zur Wahl. Die Antriebe sind serienmäßig an ein Fünfgang-Getriebe gekoppelt und können wahlweise auch mit einer Viergang-Automatik kombiniert werden. Für umweltbewusste Kleinwagenfahrer wird es den neuen Ford auch als besonders saubere Econetic-Version geben, die einen CO2-Ausstoß von weniger als 100 g/km erreichen soll.
Bei seinem Marktstart ist der Kleinwagen mit zahlreichen Extras ausgerüstet: Ein Knie-Airbag für den Fahrer sorgt für mehr Sicherheit, eine bedarfsgerecht gesteuerte, elektrische Servolenkung reduziert den Spritverbrauch. Ein schlüsselloses Startsystem ist ebenfalls erhältlich. Preise für den Kleinwagen sind noch nicht bekannt, dürften jedoch wie beim Vorgänger bei gut 11 000 Euro beginnen.
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