Mini Cooper Cabrio im Test
Donnerstag Januar 13
Wer sein Frischluftauto nicht nur für einen schönen Tagestrip nutzen möchte, sondern damit auch zu zweit in den Urlaub fahren will, kommt mit dem Mini Cabrio wesentlich besser weg als bei Roadstern à la Mazda MX-5 oder Fiat Barchetta. Die umlegbaren Rücksitze und das so mögliche Transportvolumen von rund 600 Litern machen das Mini Cabrio alltagstauglich. In dieselbe Rubrik passt das Glasheckfenster. Ein Wermutstropfen ist nur der hohe Aufbau am Heck. Auch darf man keinen echten Viersitzer erwarten.
Die direkte Lenkung und das Fahrwerk machen kurvige Landstraßen und Bergpässe mit dem Mini Cabrio zum Vergnügen. Auch der Motor der getesteten Cooper-Version trägt zur Fahrfreude bei. Preislich liegt der Mini eher im oberen Segment - vor allem, wenn man ihn mit den günstigen Franzosen vergleicht. Doch wer den Fahrspaß nicht gering achtet, wird mit dem Mini mehr Freude haben.
(sl)
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