Neue Zifferblätter
Im Interieur fallen vor allem die neu gezeichneten Instrumenten-Zifferblätter auf. In der Extra-Liste sind neue Farben und Materialien für den Innenraum, eine Dreifach-Memoryfunktion für den Fahrersitz, eine Einparkhilfe und ein überarbeitetes Sound-System mit CD-Player und sechs Lautsprechern zu finden.
Zweiliter-Diesel von Ford
Der Zweiliter-Diesel stammt von der Konzern-Mutter Ford und verrichtet dort im Mondeo seinen Dienst. Für den Jaguar wurde das Aggregat überarbeitet. Vor allem Geräusche und Vibrationen sollten bestmöglich gedämpft werden, um dem gediegenen Anspruch von Jaguar gerecht zu werden. Dies wurde von Erfolg gekrönt: Der Motor startet leise, ein typisches Dieseln ist innen nur zu hören, wenn man darauf lauscht. Auch beim Hochdrehen und in oberen Drehzahlen liefert das Aggregat einen dezenten Sound ab.
Genug Zugkraft
Weniger dezent ist die Zugkraft des kultivierten Zweiliters. Schon von unten heraus ist der 130 PS starke Motor kraftvoll und beschleunigt den X-Type mit Nachdruck. Laut Jaguar braucht der 2.0D 9,9 Sekunden auf 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 201 km/h. Im mittleren Drehzahlbereich reagiert der Motor elastisch und willig auf Gaspedalbefehle.
Overboost-Funktion
Diese gute Leistungsentfaltung wird durch die variable Turbinengeometrie des Turboladers und eine so genannte Overboost-Funktion erreicht. Sie pusht das Drehmoment kurzzeitig auf 350 Newtonmeter (normal: 330 Nm) und stellt so mehr Kraft für Überholvorgänge bereit.
5,6 Liter Verbrauch
Im Durchschnittsverbrauch soll sich der Brite recht bescheiden zeigen. Nur 5,6 Liter sollen nach Herstellerangaben auf 100 Kilometer aus dem Tank verschwinden.
DSC in Serie
Der Dieselmotor ist beim X-Type mit einem knackigen und exakten Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert. Eine in diesem Segment durchaus gern georderte Automatik wird allerdings ebenso wenig angeboten wie das im Mondeo mit diesem Motor verbundene Sechsgang-Getriebe. Auch gibt es den X-Type 2.0D, wie seinen Zweiliter-Benziner-Bruder, ausschließlich als Fronttriebler, der Allrad bleibt den anderen Varianten vorbehalten. Serienmäßig ist die dynamische Stabilitätskontrolle DSC eingebaut.
Ab 28.500 Euro
Die neue Kombination aus X-Type und Selbstzünder stellt zugleich den neuen Einstieg in die Raubtier-Manege dar. Ab 28.500 Euro kostet der kleinste Jaguar. Er kann ab sofort bestellt werden und wird ab September ausgeliefert.
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Jaguar Concept C-XF
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Jaguar CX-F
Ian Callum über das Design des neuen Jaguar CX-F |
| Diesel | Benzin | Super | Super+ | |
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| Durchschnittspreis | 1.33 | 1.411 | 1.408 | 1.482 |
| Günstigster Preis | 1.296 | 1.366 | 1.366 | 1.426 |