Kia Cerato mit Turbodiesel im Test
Mittwoch März 23
Der Zweiliterdiesel des Cerato gefällt, ja mehr noch, er macht richtig Spaß. Auch bei der Innenraumgestaltung braucht sich der Kia nicht zu verstecken. Im Fond ist viel Platz für Passagiere, und der Kofferraum beeindruckt zwar nicht durch Größe, ist aber gut nutzbar. Nur wer sportliche Ambitionen hat, sollte die Finger von diesem Diesel lassen: Für eine stürmische Fahrweise ist das Fahrwerk zu weich, und das fehlende ESP stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Auch in puncto Umwelt ist der Kia nicht auf dem Stand der Technik. Zum Einstiegspreis von 16.480 Euro ist das Steilheckmodell mit dem Zweiliter-Diesel jedoch eine gute Wahl. So können wir bestätigen, dass Cerato gegen Selbstzweifel hilft. Denn wer das Auto gekauft hat, wird seine Entscheidung kaum nachträglich bereuen.
(sl)
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