Der Fahrkomfort ist für ein allradgetriebenes Fahrzeug auch auf schlechten Straßen hervorragend. Wir haben uns auf einer abgesperrten Strecke auch durch Matsch und Schlamm gewühlt und staunten über den Grip des Jeep. Der Cherokee ist damit einer der wenigen Offroader, der auf normalen Straßen sehr bequem ist, aber hundertprozentige Offroadeigenschaften bietet. Zu beachten ist, allerdings, dass Jeep verschiedene Allrad-Antriebsarten zur Wahl stellt.
Am facegelifteten Cherokee gefallen uns besonders die frische Optik, der kräftige Motor, die übersichtliche Bedienung und die klaren Armaturen. Der große, ebene Kofferraum kann ebenfalls überzeugen. Weniger gut gefallen haben uns der knappe Fußraum und die etwas störenden Windgeräusche bei schneller Fahrt.
Besonders hervorzuheben sind die Qualitäten des kräftigen Dieselmotors: Es ist eine reine Freude, wie der boulevardtaugliche Offroader am Gas hängt. Preislich liegt der Cherokee 2.8 allerdings deutlich über den Konkurrenten RAV4 von Toyota oder X-Trail von Nissan. Und obwohl diese etwas kleinere Dieselmotoren haben, liegen Sie bei den Fahrleistungen gleich auf.
(ph)
Donnerstag März 24
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