Dienstag Juni 5
Ab dem nächsten Jahr wird der neue Smart erstmals auch in den USA angeboten. Dank der auch im Mutterland des großzügigen Energieumgangs nun ausgebrochenen Klima- und CO2-Diskussion erhält der kleine Zweisitzer schon jetzt viel Aufmerksamkeit. Nach Angaben von Anders Jensen, Leiter des Smart Markenteams, liegen ohne Werbemaßnahmen bereits weit über 15 000 Vorbestellungen vor. Zum Vergleich: In Europa haben seit der Markteinführung Anfang April rund 50 000 Autofahrer einen Smart bestellt. Über die Verkaufsziele in den USA wollte Jensen keine Auskunft geben, es dürfte zunächst bei rund 30 000 Einheiten per Anno liegen.Smart hat die United Auto Group (UAG) als Generalimporteur ausgewählt, die zweitgrößte Vertriebsgruppe in den Vereinigten Staaten. Zum Start werden zwischen 50 und 70 Händler den deutschen Kleinwagen verkaufen, keine große Anzahl, aber ausreichend, wie Jensen versichert. Denn der Smart wird natürlich vor allem in den Großstädten Anklang finden.
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