Feinschliff fürs Cockpit
Innen wurde eine Menge geputzt: Besonders die geänderte Mittelkonsole fällt auf. Neu ist auch das optionale Carminat-Navisystem: Es bietet bis zu drei Alternativrouten und kann Strecken perspektivisch anzeigen. Gesteuert wird die leicht zu bedienende Navigation via Joystick und Tasten neben dem Schalthebel.
GT: Rot und schwarz
Das Interieur ist eine Augenweide: Schwarzrot vernähtes Leder an Schalthebel und Lenkrad, Alu-Applikationen und bei den Instrumenten rote Zahlen auf hellem Untergrund sehen klasse aus. Die Matreialanmutung ist hochwertig. Die Sportsitze sind superbequem und bieten dank verstärkter Seitenführung genügend Halt.
Zweiliter-Turbo
Das eigentliche Highlight des GT ist der Zweiliter-Turbomotor. Die Maschine kommt mit kernigem Sound kräftig aus dem Drehzahlkeller und hat jede Menge Puste für Zwischenspurts. Die Werte auf dem Papier (7,2 Sekunden auf Tempo hundert, 235 km/h Spitze) erweisen sich in der Praxis als spaßbringende Faktoren. Und von wegen weicher Franzose: Die knackige Sechsgang-Box, die Tieferlegung um zehn Millimeter sowie härtere Federn bescheren dem Laguna GT ein richtig sportliches Fahrverhalten. Nur die Lenkung dürfte direkter sein. Aber das ist zu verschmerzen.
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