Dynamische Seitenlinie
Imposant ist auch die Seitenansicht: Hinter den Speichen der Alus leuchten rot die Bremssättel hervor, große Schweller weisen ebenfalls auf die Sonderstellung diese Mobils hin. Das relativ schräg abfallende Kombi-Heck verleiht der Linie eine dynamische Form. Eine Dachreling gibt es beim WRX übrigens nicht mehr. Das Hinterteil grüßt mit einem Dachspoiler, neuen Klarglas-Heckleuchten und einem voluminösen Chrom-Endrohr.
Aufgeräumte Armaturentafel
Wir öffnen die Tür mit dem typischen Bügelgriff und erobern den Innenraum: Ausgeformte, straffe Sportsitze mit integrierten Kopfstützen saugen Fahrer und Beifahrer an. Die Fondpassagiere haben etwas wenig Kniefreiheit, sind aber ansonsten recht bequem untergebracht. Die Armaturentafel ist aufgeräumt, funktional und übersichtlich gestaltet. Im Vergleich zum Vorgänger fällt die schlanker gewordene Mittelkonsole mit drei nun gleich großen Klima-Reglern auf.
Leder an Lenkrad und Schalthebel
Farbe kommt allerdings nicht besonders viel ins Spiel: Unser Testwagen bietet eine nüchterne Cockpit-Landschaft in Grau. Griffige Lederbezüge für Lenkrad, Handbremsgriff und Schalthebel, eine Alu-Pedalerie sowie WRX-Schriftzüge auf den Fußmatten sorgen für einen sportlichen Touch. Wer gern edler residieren möchte, kann eine Lederausstattung für etwa 2.000 Euro bestellen.
230 PS aus 2,5 Litern Hubraum
Schauen wir unter die Leichtmetall-Haube: In den Boxer-Ring ist ein neuer Champion eingezogen. Jetzt powert hier ein 2,5-Liter-Turbomotor. Die Vierzylinder-Maschine stellt bei 5.600 Touren satte 230 PS bereit und schickt bei 3.600 Umdrehungen ein bemerkenswertes Drehmoment von 320 Newtonmetern auf die kurze Kurbelwelle des vorn längs eingebauten Motors.