Pensionsfonds in den USA wollen gegen den Verkauf von Chrysler an Fiat weiter juristisch vorgehen. Sie fühlen sich durch den Deal benachteiligt.
Eine erste Niederlage haben sie allerdings bereits erlitten. Ein Berufungsgericht in New York billigte die Übernahme durch die Italiener zu den ausgehandelten Konditionen. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Bis dahin ist der Verkauf blockiert.
Experten verweisen darauf, dass ähnliches auch der ehemaligen Opel-Muttergesellschaft GM drohen könnte. Laut dem Handelsblatt ist jetzt zudem bekannt geworden, dass GM seiner Ex-Tochter zwar Zugang zu allen Patenten und geistigen Eigentumsrechten gewähren will. Opel muss dafür aber weiter Lizenzgebühren zahlen. Diese addierten sich in den nächsten zehn Jahren auf fast 6,5 Milliarden Euro.
Samstag Juni 6
ADAC - Staumeldungen: