Der Münchner Autohersteller BMW sieht nach dem Scheitern einer Zusammenarbeit der Tochter Mini mit Alfa Romeo keine Notwendigkeit, sofort Kooperationen mit anderen Unternehmen anzustreben. Das sagte BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer im Interview mit der Branchen- und Wirtschaftszeitung Autmobilwoche. Wir sind stark genug, gegebenenfalls auch ohne Partner auszukommen. Reithofer dementierte in diesem Zusammenhang, es gebe zur Zeit Verhandlungen mit General Motors Europe über die Opel Corsa-Plattform.
Ursprünglich hatten Alfa und Mini eine gemeinsame Fahrzeug-Plattform für beide Unternehmen entwickeln wollen, dieses Projekt aber einvernehmlich beendet. Ein Mini muss sich auch zukünftig wie ein Mini fahren, unterstrich der BMW-Chef. (ar/Sm)
Sonntag März 8
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