Den schubkräftigen aber sparsamen 170-PS-Diesel kennen wir aus vielen Modellen des VW-Konzerns - er hat kaum etwas anderes als Lob verdient. Auf das künstliche Dröhnen würden wir allerdings lieber verzichten. Im Golf wird der starke Selbstzünder nicht innerhalb der normalen Ausstattungspalette angeboten, sondern nur mit dem Drei-Buchstaben-Label GTD. Mehr als Marketinggründe gibt es dafür nicht.
Dem Kunden kann's aber auch egal sein, denn der GTD ist nur wenige hundert Euro teurer als ein fast identisch ausgestatteter Highline kosten würde. Die eigentliche Besonderheit des GTD ist die Optik, doch bleibt der Golf auch in dieser Version verhältnismäßig dezent. Wer auffallen will, wählt besser einen knallroten Scirocco. Ansonsten ist der GTD ein empfehlenswertes Auto.
Mittwoch Juni 10
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