Donnerstag April 13
Auburn Hills, 13. April 2006 Chryslertochter und Geländespezialist Jeep stellt auf der New York Auto Show vom 14. bis 23. April 2006 den Jeep Patriot vor. Mit diesem Fahrzeug möchte Jeep den Markt der Kompakt-SUVs (Sports Utility Vehicles), auf dem sich viele junge Kunden tummeln, erobern.
Raue Schale, feiner Kern
Niemand muss sich einen alten Kassettenrekorder in seinen Patriot legen. Der Jeep-Fahrer kann sich optional von einem Radio mit Sechfach-CD-Wechsler beschallen lassen. An dieses kann der moderne Stadtmensch auch seinen MP3-Player anschließen. Die Sonne wird von getöntem Glas gefiltert. Übergepäck kann auf dem großen Dachgepäckträger festgezurrt werden. Ein serienmäßiges Schmankerl: Die Kofferraumbeleuchtung kann einzeln entnommen und als vollwertige Taschenlampe verwendet werden.
Mehr für die anderen
In den USA und Kanada wird der Patriot auch in einer limitierten Version auf den Markt rollen. Dann sind Klimaanlage, elektrische Fensterheber, eine geschwindigkeitsabhängige, fernsteuerbare Zentralverriegelung und elektrisch umklappbare Außenspiegel schon dabei. Außerdem stecken dann 17-Zoll-Alufelgen auf den Radnaben.
Mehr GEMA
In Deutschland sorgt die GEMA für Musikergehälter. In der Autobranche verbirgt sich dahinter die Global Engine Manufacturing Alliance, zu welcher DaimlerChrysler, Mitsubishi und Hyundai gehören. Diese GEMA hat auch den Motor für den neuen Patriot entwickelt. Steckt somit in diesem Jeep auch ein Stück Mercedes?
(gh)
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