Mittwoch Juni 14
Seitenscheibe voraus: Drift extrem
Der Neuling Shaun hat keine Chance gegen den Lokalmatador mit Verbindungen zur japanischen Unterwelt. Denn die Tokioter fechten Rennen nicht auf der Viertelmeile aus, sondern rasen am liebsten möglichst quer um enge Kurven. King ist, wer driften kann, das Auto also perfekt beherrscht. Und das trifft zu auf D.K., den Drift King, gespielt von Brian Tee. Die Stuntmen haben mit speziell präparierten Autos wirklich sehenswerte Drifts hingelegt: Im Zentimeterabstand geht es mit dem Heck an Säulen und Wänden im Parkhaus entlang, teure Sportwagen stehen direkt in der Auslaufzone. In den Bergen rasiert der linke oder rechte Hinterreifen sekundenlang am Abgrund entlang oder es geht mitten durch den Tokioter Stadtverkehr. Sinngemäß erscheint am Ende des Films der Hinweis: Nicht nachmachen. Sicher kein Fehler.
Fazit: Rasantes und dramatisches Driftstück
Die Rasanz des Films ist nichts für schwache Nerven. Wer gedanklich den Kinosessel mit dem Beifahrersitz vertauscht, für den werden die Armlehnen zu Haltegriffen. Ein Film, dessen Bildsprache und Besetzung gelungen sind. Schnelle Schnitte und gut ausgewählte Musik unterstreichen die Dramatik des Films. Ein Kinotipp vor allem für Fans von Auto-Videospielen, Musikvideos und überhaupt für die Liebhaber getunter Autos und gefährlicher Action.
(ao)
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| Diesel | Benzin | Super | Super+ | |
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| Durchschnittspreis | 1.116 | 1.141 | 1.142 | 1.227 |
| Günstigster Preis | 1.081 | 1.106 | 1.106 | 1.162 |