- leiser Motor |
- von unten raus etwas müde |
- recht komfortabel gefedert |
- nicht ganz so agil wie die technische Grundlage Focus |
- variabler, leicht umbaubarer Fond |
- hohe Ladekante |
- guten Serienausstattung bei den höheren Linien |
- Automatik nur für den großen Benziner zu haben |
Im Fond genügend Kopffreiheit
Der variable Fond ist einer der Kaufgründe für den C-Max: Es gibt drei Einzelsitze, von denen jeder für sich geklappt, gewickelt oder herausgenommen werden kann. Das passiert mit wenigen Handgriffen und lässt sich rasch erledigen. Zudem können wir den Mittelplatz nach hinten klappen und die beiden Außensitze näher zusammenschieben. Das schafft mehr Platz für die Arme. Während die Kopffreiheit in jedem Fall nahezu üppig ist, könnte es für die Knie von Langbeinigen eng werden. Das Stauabteil weiter hinten ist reisetauglich. Je nach Sitzkonstellation passen hier zwischen 550 und 1.620 Liter rein. Nur die recht hohe Ladekante trübt ein wenig den Eindruck.
Relativ straffe Sitze
Hinter dem Lenkrad sitzen wir bequem und mit genügend Halt. Sowohl der Fahrer- als auch der Beifahrersitz sind höhenverstellbar. Durch das optionale Panorama-Glasdach strahlt die Sonne hell in den Innenraum. Die blaue Schutz-Tönung verhindert an allen Fenstern, dass zu viel Wärme durchkommt. Das Vierspeichen-Lenkrad ist dank eines Lederbezuges griffig. Der optionale Tempomat lässt sich per Tasten am Lenkradkranz bedienen. Hier wären aber die Fernsteuerungselemente fürs Audiosystem besser aufgehoben. Sie befinden sich jedoch an einem Satelliten neben dem Volant und ihre Bedienung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig.
Auch mit Bioethanol-Antrieb zu haben
Nach wie vor wird der Focus-Van in drei Diesel-Motorisierungen von 90 bis 136 PS und drei Benzin-Varianten von 100 bis 145 PS angeboten. Dabei ist der 1,8-Liter-Benziner mit 125 PS auch als Bioethanol-Variante Flexifuel zu haben: Dann ist es möglich, Ethanol E85 in einem beliebigen Verhältnis mit Superbenzin zu mischen. Der Zweiliter-Benziner kann auf Erdgas-Betrieb (CNG) umgerüstet werden.
Auch mit Bioethanol-Antrieb zu haben
Nach wie vor wird der Focus-Van in drei Diesel-Motorisierungen von 90 bis 136 PS und drei Benzin-Varianten von 100 bis 145 PS angeboten. Dabei ist der 1,8-Liter-Benziner mit 125 PS auch als Bioethanol-Variante Flexifuel zu haben: Dann ist es möglich, Ethanol E85 in einem beliebigen Verhältnis mit Superbenzin zu mischen. Der Zweiliter-Benziner kann auf Erdgas-Betrieb (CNG) umgerüstet werden.
Zweiliter-Benziner: 9,8 Sekunden Sprintzeit
Mit dem 145 PS starken Zweiliter-Benziner ist der C-Max mehr als ausreichend gut motorisiert. Die Maschine dürfte zwar von unten heraus gern spritziger agieren, aber bei höheren Drehzahlen hängt das Aggregat gut am Gas. In 9,8 Sekunden beschleunigt der Vierzylinder den knapp 1,4 Tonen schweren C-Max auf Tempo 100 und macht ihn bis zu 203 km/h schnell. Den kombinierten Verbrauch beziffert der Hersteller mit 7,3 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer.
Exaktes Schaltgetriebe
Im Innenraum fällt der Motor dadurch auf, dass er nur wenig auffällt: Er arbeitet im Leerlauf und im unteren Drehzahlbereich recht leise und wird auch bei hohen Touren nicht zu laut. Ein Fünfgang-Schaltgetriebe überträgt die Kraft auf die Vorderräder. Die Box lässt sich exakt, aber auf relativ langen Wegen bedienen. Optional ist, ausschließlich für den Top-Benziner, eine Vierstufen-Automatik zu haben. Das von uns recht positiv bewertete stufenlose Getriebe Durashift CVT für den 1.8 wurde aus dem Programm genommen.
Spur erweitert
Am Fahrwerk wurde nicht viel geändert, aber die Spur um jeweils fünf Millimeter erweitert. Den kompakten Van zu fahren macht Spaß, wenngleich der C-Max nicht ganz so agil wie seine technische Mutter Focus um die Kurven flitzt. Der höhere Karosserieaufbau ist bei ambitioniert durcheilten Wegbiegungen in einer leichten Seitenneigung spürbar.
Drei Ausstattungslinien
Mit dem Facelift wurden, wie bereits erwähnt, auch die Ausstattungslinien neu geordnet: Trend entfällt, dafür gibt es nun Ambiente, Ghia und Titanium. Der Einstieg in den C-Max beginnt unverändert bei 18.450 Euro für den 100 PS starken 1.6 Ambiente, der von uns getestete 2.0 Titanium kostet 24.050 Euro. Serienmäßig bringt er neben den erwähnten Features die Klimaautomatik, einen Regen- und Lichtsensor und den Bordcomputer mit.
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Ford Mondeo - Video
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Halbe Raten für die 6 neuen Familienmodelle: z.B. der neue Renault Clio Grandtour ab 44,- |
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| Diesel | Benzin | Super | Super+ | |
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| Durchschnittspreis | 1.078 | 1.148 | 1.148 | 1.231 |
| Günstigster Preis | 1.012 | 1.082 | 1.082 | 1.149 |