Freitag April 18
Der Nachfolger des Opel Vectra rollt im November dieses Jahres als Insignia zu den Händlern. Dem Publikum zeigt sich der Mittelklässler erstmals auf der London Motor Show (24. Juli bis 3. August). Im Vergleich zum Vectra erscheint der Insignia durch geschwungene Linien und seitliche Sicken deutlich dynamischer. Auch die Katzenaugen-förmigen Scheinwerfer zeigen mehr Dynamik. Zudem ist die fünfsitzige Limousine in der Länge auf 4,83 Meter gewachsen und trägt ein neu gestaltetes Markenemblem.Als Antriebe offeriert Opel zum Marktstart sieben Motoren. Die Palette der Ottomotoren reicht von einem 85 kW/115 PS starken Vierzylinder bis hin zu einem 191 kW/260 PS leistenden Sechszylinder. Die drei Selbstzünder haben ein Leistungsspektrum von 81 kW/110 PS bis 118 kW/160 PS. Weitere Motoren, darunter auch eine spritsparende Ecoflex-Version, sollen folgen. Alle Antriebe sind an manuelle oder automatische Sechsgang-Getriebe gekoppelt. Der Insignia wird als Fronttriebler und als Allrader angeboten. Optional ist ein adaptives Fahrwerk erhältlich, das die Abstimmungen an die jeweilige Fahrsituation anpasst. Die von Hella gelieferte Lichttechnik AFL (Adaptive Forward Lighting) bietet neun verschiedene Lichtkegel, die bei allen Sichtverhältnissen die optimale Ausleuchtung bereitstellen. Preise für den als Schrägheck- und als Stufenhecklimousine erhältlichen Opel sind noch nicht bekannt. Die aktuelle Generation des Vectra ist ab 22 420 Euro erhältlich.
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