Dienstag November 18
Der Automobilhersteller Ford reduziert seine Beteiligung an Mazda von derzeit 33,4 Prozent auf nur noch rund 13 Prozent. Mazda selbst will gemeinsam mit strategischen Geschäftspartnern die Anteile aufkaufen. Das Geschäft bringt dem durch die Finanzkrise in wirtschaftliche Nöte geratenen US-Hersteller nach eigenen Angaben rund 540 Millionen US-Dollar neues Kapital ein. Trotz der Reduktion seiner Anteile wollen die beiden Hersteller auch künftig kooperieren und sich Plattformen und Antriebsstränge teilen. Ford und Mazda arbeiten bereits seit rund 30 Jahren zusammen. Aktuell stehen beispielsweise der Mazda2 und der neue Ford Fiesta auf der gleichen Plattform, der für das Frühjahr 2009 erwartete neue Mazda3 baut auf dem Ford Focus auf.|
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