Mittwoch März 21
Genf, 19. März 2007 Citroën stellt ein besonders gewagtes Concept-Car auf die Räder und zwar gleich auf sechs. Der zusammen mit der Design-Schule Espera Sbarro konstruierte Offroader soll an die von André Citroën organisierte Sahara-Durchquerung 1922 und weitere Expeditionen durch Afrika und Asien erinnern. Ähnlich bullig wie die Halbketten-Fahrzeuge der damaligen Zeit kommt der Drei-Achser Cruise Crosser daher wenn auch in einem optisch moderneren Anzug und ohne Ketten. Dank seines Hybridantriebs soll der Ausritt ins Gelände so umweltschonend wie möglich vonstatten gehen. Das Fahrzeug wurde auf dem Auto-Salon (8. März bis 18. März 2007) am Genfer See erstmals präsentiert.
Sachlicher Innenraum und große Ladefläche
Im Innenraum wurde Wert auf eine sachliche Gestaltung gelegt. Einzig farblich aufs Exterieur abgestimmte Applikationen an den Ledersitze, dem Armaturenbrett und den Türverkleidungen setzen Akzente. Am Heck verfügt der Cruise Crosser über eine große Ladefläche. Hier kann wahlweise eine dritte Sitzreihe montiert oder reichlich Proviant und Zuladung verstaut werden.
Mit Navigation durch die Wüste
Damit die Wüstendurchquerung nicht zur Irrfahrt wird, ist ein Navigationssystem mit an Bord. Und wer genug von Lagerfeuerromantik unterm Sternehimmel hat, kann sich mit dem integrierten DVD-Player Wohnzimmeratmosphäre auch in die entlegensten Winkel der Erde holen.
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