Auf eine Teilnahme an der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt verzichtet in diesem Jahr der japanische Hersteller Nissan. Das hat ein Sprecher nun bestätigt. Eine offizielle Begründung aus der japanischen Unternehmenszentrale steht noch aus, Hintergrund dürften aber Sparmaßnahmen wegen der weltweiten Autokrise sein. Einzige Möglichkeit, die neuen Modelle des Herstellers auf deutschem Boden zu sehen, ist damit die AMI in Leipzig im April. Dort zeigen zumindest Vertragshändler der Marke den neuen Kleinstwagen Pixo sowie den Sportwagen 370Z.
Ebenfalls nicht in Frankfurt vertreten ist der Kleinwagenhersteller Daihatsu. Das Unternehmen will nach eigenen Angaben im laufenden Jahr andere Schwerpunkte setzen. Bereits schon vor einiger Zeit haben der Zulieferer Continental und der Fahrzeughersteller Mitsubishi ihre IAA-Teilnahme abgesagt.
Dienstag Februar 24
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