Mittwoch Januar 25
Absatzsteigerung von 9,9 Prozent hat BMW 2005 bei den Automobilen erzielt. Insgesamt sind knapp 1,327 Millionen Pkw der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce an Kunden ausgeliefert worden.Von der gesamten 3er-Reihe wurden insgesamt 434 340 Fahrzeuge abgesetzt. Den Absatzrückgang von 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr erklärt BMW mit dem Modellwechsel bei der Limousine im März und beim Touring im Sommer. Sehr zufrieden zeigt sich Unternehmenschef Helmut Panke anlässlich der Verkündung der Zahlen in München mit dem Abschneiden des BMW 1er, der im ersten vollen Verkaufsjahr 149 490 Käufer fand.
Eine Zuwachsrate von 20 Prozent auf 110 720 Einheiten verbuchte das Unternehmen beim Geländewagen X3. Um über ein Viertel auf 38 480 Einheiten eingebrochen sind dagegen die Verkäufe des Roadsters Z4, von dem Anfang 2006 eine überarbeitete Version vorgestellt wird.
Beim Mini ist 2005 die Absatzschwelle von 200 000 Einheiten überschritten worden; die Auslieferungen erhöhten sich um 8,7 Prozent auf 200 430 Fahrzeuge. Vom Rolls-Royce Phantom wurden 796 Exemplare ausgeliefert, vier Einheiten mehr als 2004. Die Motorradsparte meldete ein Plus von 5,6 Prozent auf 97 470 verkaufte Maschinen.
Für das Jahr 2006 strebt das Unternehmen erneute Absatzsteigerungen und damit einen neuen Auslieferungsrekord an. An der Ergebnisprognose für 2005 hält Panke fest: Das Vorjahresergebnis soll in etwa erreicht werden. Der Umsatz von BMW ist im Geschäftsjahr 2005 um 5,2 Prozent auf 46,656 Milliarden Euro gestiegen.
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