Mittwoch März 26
New York (USA), 26. März 2008 - "Auftakt", "Overtüre" oder "Vorgeschmack": So in etwa lässt sich der japanische Begriff "Kizashi" ins Deutsche übersetzen. Bereits auf der IAA 2007 in Frankfurt präsentierte Suzuki eine extrem futuristische Studie mit diesem Namen. Kizashi Nummer zwei debütierte im selben Jahr auf der Tokyo Motor Show und kommt deutlich ziviler daher. Die dritte, letzte und seriennaheste Version ihres Mittelklasse-"Auftakts" enthüllen die Japaner jetzt auf der New York Auto Show vom 21. bis 30. März 2008.Diesel, Otto, Hybrid
Für den Marktstart sehen die Japaner einen Otto- und einen Dieselmotor vor. Fraglich ist jedoch, ob dabei dieselbe Motorisierung wie bei der aktuellen Studie zum Einsatz kommt. Die nämlich wird von einem 3,6-Liter-V6 auf Touren gebracht, der seine 300 PS über eine Sechsgang-Automatik an alle vier Räder schickt. Ebenfalls wenig serientauglich sehen die riesigen Alufelgen aus: Der Japaner steht in New York auf 255er Reifen und 21-Zollfelgen im Hochglanzlook. Als sicher gilt aber der Serieneinsatz des verfeinerten Allradsystems "Advanced i-AWD". Dieses Antriebskonzept ist auch in der Studie verbaut und verfügt über eine elektromagnetisch gesteuerte Lamellenkupplung. Fürs gute Umweltgewissen wollen die Japaner zudem eine Kizashi-Version mit Hybridtechnologie anbieten. Laut eigener Aussage ist ein solches System bei Suzuki aktuell in der Entwicklung.
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