Chrysler will die US-Post mit Elektrofahrzeugen ausstatten

Berlin/Washington, 28. April 2009 - Chrysler möchte die US-amerikanische Post mit elektrisch angetriebenen Fahrzeugen ausstatten. Zunächst erhält der staatliche Postkonzern U.S. Postal Service (USPS) vier Exemplare eines Town & Country mit Elektroantrieb. Town & Country ist die amerikanische Modellname für den Grand Voyager. Der USPS hat derzeit bereits etwa 10.000 Chrysler-Vans in seiner Flotte. Ein Elektrofahrzeug auf Basis des Grand Voyager hat Chrysler im Januar 2009 auf der Detroit Motor Show vorgestellt.

Zuschuss angestrebt
Gemeinsam mit dem USPS und ausgewählten Energieversorgern will sich Chrysler um einen Zuschuss aus dem Transportation-Electrification-Konjunkturprogramm des US-Energieministeriums bewerben. Damit würde Chrysler eine Elektrofahrzeug-Flotte zur landesweiten Postauslieferung durch USPS aufbauen. Die in die Partnerschaft einbezogenen Energieversorger Duke, ConEd und DTE sollen Post-Stützpunkte mit Ladestationen ausstatten. Die Batterien für die Chrysler-Fahrzeuge sollen von einem weiteren strategischen Partner kommen, A123 Systems. Der US-amerikanische Hersteller ist für Lithium-Eisenphosphat-Akkus bekannt, deren Elektroden mit Nanotechnologie hergestellt werden.

Dienstag April 28

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