- serienmäßig mit Partikelfilter |
- wenig dynamischer 150-PS-Diesel |
- komfortabel, gut für die Autobahn |
- weiche Abstimmung |
- mit den Bravo-Scheinwerfern viel schicker geworden |
- Kofferraumvolumen eher gering |
- Preise deutlich niedriger als beim Vorgänger- 150-PS-Diesel im Konkurrenzvergleich günstig |
Zwei Benziner, drei Diesel
Die Motorenpalette umfasst zwei Vierzylinder-Benziner, die mit 140 und 147 PS extrem eng zusammenliegen. Außerdem werden drei Diesel mit 120, 150 und 200 PS angeboten. Die Benziner werden mit einer Fünfgang-Schaltung kombiniert, die Diesel haben einen Gang mehr. Unser 150-PS-Diesel ist ein 1,9-Liter-Vierventiler mit Common-Rail-Einspritzung und serienmäßigem Rußpartikelfilter. Das Drehmoment liegt mit einem Maximalwert von 320 Newtonmetern hoch, allerdings auch wieder nicht viel höher als die 300 Newtonmeter des neuen 120-PS-Diesels mit 1,6 Liter Hubraum, der nun im Bravo eingesetzt wird.
Wenig sportlicher 150-PS-Diesel
Auch in der Fahrpraxis enttäuscht die Motorisierung. In Kombination mit der optionalen Sechsgang-Automatik gebärdet sich das mit leichtem Turbopfeifen arbeitende Aggregat eher verhalten. Gerade im Vergleich mit dem kürzlich getesteten Bravo mit dem 105-PS-Diesel muss man das so sagen. Dazu trägt die Automatik bei, die das Dynamikerlebnis etwas trübt. Das ist wohl vor allem ein psychologischer Effekt, denn der Sprint auf Tempo 100 dauert mit der Automatik nur um 0,3 Sekunden langsamer. Deutlicher steigt der Verbrauch durch die Automatik an: Statt 6,0 Liter fließen mit dem Automaten 6,9 Liter auf 100 Kilometer in den Motor. Unser Bordcomputer zeigte mit einem Wert von 7,9 Liter, dass der Verbrauch in der Praxis nicht viel höher liegt. Ebenfalls positiv fällt auf, dass die Automatik weich schaltet und sich auch manuell über den Wahlhebel schalten lässt. Eher weich ist auch das Fahrwerk des Croma; dafür bietet es auf längeren Autobahnstrecken relativ viel Komfort.
Ab 21.200 Euro
Die Preise für den Kombi-Van begannen bisher bei 22.450 Euro für den 1.8 16V Active. Dieselbe Version kostet nun nur noch 21.200 Euro, also 1.250 Euro weniger. Zur Ausstattung gehören neben sieben Airbags sowie ESP eine Klimaanlage, eine Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber rundum. Der getestete 150-PS-Diesel ist nun ab 25.850 Euro zu haben; dafür bekommt man die Schaltversion in der Ausstattung Dynamic. Hier sind auch ein CD-Radio, Nebelscheinwerfer, 16-Zoll-Alufelgen sowie ein Tempomat Serie. Wer eine Klimaautomatik und 17-Zoll-Alufelgen haben möchte, zahlt 26.710 Euro für die Version Emotion. Für die Automatikversion zahlt man jeweils 1.550 Euro mehr.
Günstig im Konkurrenzvergleich
Der Grundpreis von 25.850 Euro liegt im Konkurrenzvergleich niedrig. Mit dem Mazda 6 Sport Kombi kommt man zwar etwas günstiger weg. Doch schon die Franzosen sind rund einen Tausender teurer: Den Renault Laguna Grandtour mit 150 PS gibt es ab 26.650 Euro, den Peugeot 407 SW mit 136-PS-Diesel ab 26.750 Euro. Entsprechend motorisierte deutsche Autos wie den Ford Mondeo Turnier, den VW Passat Variant oder den Opel Vectra Caravan gibt es erst zu Preisen über 28.000 Euro.
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Fiat Linea - Video
Fiat Linea - Video |
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Fiat Linea
Der Fiat Linea ist der Neu mit Stufenheck in der Flotte der Italiener. Ende Juni wird er erhältlich sein. |
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Halbe Raten für die 6 neuen Familienmodelle: z.B. der neue Renault Clio Grandtour ab 44,- |
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| Diesel | Benzin | Super | Super+ | |
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| Durchschnittspreis | 1.369 | 1.47 | 1.47 | 1.559 |
| Günstigster Preis | 1.311 | 1.411 | 1.411 | 1.499 |