Die Rahmenbedingungen für eine künftige Kooperation haben die Automobilkonzerne Fiat und Chrysler nun beschlossen. Damit ist der erste Schritt zu der Allianz getan, die US-Präsident Barack Obama zur Bedingung für die weitere Unterstützung von Chrysler gemacht hatte. Details der Einigung sind noch nicht bekannt. Ein endgültiger Vertrag muss bis Ende April geschlossen werden.
Der kriselnde US-Autobauer Chrysler erhofft sich von der Zusammenarbeit Zugang zu Kleinwagen-Plattformen und moderner Motorentechnik. Bislang ist der Konzern mit seinen Marken Chrysler, Dodge und Jeep vor allem für große Fahrzeuge bekannt; diese lassen sich aber weltweit immer schwerer verkaufen. Fiat könnte sich durch die Zusammenarbeit neue Märkte erschließen; die Italiener sind zurzeit mit ihren Kernmarken Fiat, Alfa Romeo und Lancia nicht in den USA vertreten und würden unter Umständen vom Chrysler-Vertriebsnetz sowie den US-Produktionsstätten profitieren.
Dienstag März 31
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